L O U D  ART     L A U T  KUNST  susanne w.l.hille

 

 

 

Das Atelier als Resonanzraum

 

 

Acker (seit 01.03.2016):

 

 

  

Nun endlich ist es möglich, jede*n mit den Worten „Mach Dich vom Acker“ hinauszuwerfen… 

 

 

… damit endlich in grauen Stunden die holde Kunst in Ruhe und ungestört die Gelegenheit

hat, das vom wilden Kreis des Lebens umstrickte Herz zu warmer Lieb zu entzünden,

um so in eine beßre Welt zu entrücken…

 

 

 

 

Bunker (01.11.2014 - 29.02.2016):

 

Das Atelier lag oben drauf, auf dem Bunker in Düsseldorf - Rath. 

 

 

 

 

 

... das 4. und 5. Fenster von ganz rechts - dahinter befand sich der persönliche

Klangraum von Susanne Hille.

Anstelle des 4. Fensters von ganz links gibt`s dort inzwischen eine "Terrasse"

mit Blick über Düsseldorf und noch wichtiger: einen Außen-Lastenaufzug.

Die große Halle teilte sich Susanne Hille mit zwei Künstlerinnen: Hyacinta von Hovestadt

und Jiny Lan.

Außerdem arbeiteten im Bunker in weiteren Atelierräumen noch Bernhard Kucken

und Florian Zeeh.

Im Bunker finden mehrmals im Jahr im Off-Raum "betonbox"

künstlerische Veranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mühle (2014):

 

Das Atelier lag im zweiten Obergeschoss des Hauptgebäudes der Reuschenberger Mühle, oberhalb einer wunderbar vor sich hin brummenden, summenden Turbinenanlage. 

 

 

 

 

Der Saal, direkt neben dem Atelier von Peter Hölscher gelegen,

war groß und hell mit acht Fenstern in drei Himmelsrichtungen und

einem schönen Ausblick auf den Mühlgraben. 

 

 

 

 

Die Reuschenberger Mühle, ein Industriedenkmal und letzte Wasserkraftanlage vor der Mündung der Wupper in den Rhein, befindet sich in Leverkusen-Bürrig. Im Jahr 1477 wurde am heutigen Standort  eine Schrot- und Ölmühle gebaut; Reste davon sind sogar noch erhalten. 1847 wurde dann das heutige Mühlengebäude als sogenannte "Kunstmühle" auf dem damals höchsten Stand der Technik, mit Turbinenantrieb und 1839/40 ein aufwendiges, bis heute in Betrieb befindliches Graben- und Kanalsystem mit Wehren errichtet, um in dem flachen Gelände ein Gefälle von 5 m zu erreichen. Von 1881-1932 wurde die Mühle als Papiermühle genutzt. Das Hauptgebäude ist aus Backstein mit klarer, spätklassizistischer Gliederung und Rundbogenfenstern.

Im Innern werden die Decken von aufwendigen gusseisernen Säulen getragen.

 

 

 

 

 

Schweinestall (2007-2008):

 

Im Schlosshof von Schloss Garath befand sich dieser ehemalige Schweinestall, der Peter Hölscher und Susanne Hille als Atelier diente:

 

 

 

 

Das lange, schmale Gebäude ist hier zu sehen im Ensemble mit dem Garather Schloss

und den Anlagen des Schlosshofes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Augusta (2005-2007):

 

 

 

 

Dieses Atelier befand sich in einer ehemaligen Schneiderei im Hinterhof

auf der Augustastraße in Pempelfort.

Einer der drei großen Räume war für Susanne Hille allein; die Gemeinschaftsräume wie

Küche und Bad teilte sie sich mit dem Künstler Hermann Pitz.

 

 

 

 

 

Schlossallee (1996-2005):

 

 

 

 

Das Atelier befand sich nicht im Benrather Schloss,

sondern in einer Benrather Villa, erbaut um 1900, 

auf der Benrather Schossallee:

ein lichtdurchfluteter großer Raum mit zwei Fenstern, mit hohen Stuckdecken, 

mit Parkettboden und mit einer "Nachbarin", die laute und schräge Töne

nicht einfach erduldete, sondern schätzte...

 

 

 

 

 

 

 

                                                                     

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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